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Einfache Anwendung: das Pflaster auf die schmwerzende Stelle kleben - 2 mal pro Tag wechseln. Durch das Pflaster treten weniger Nebenwirkungen auf als bei Tabletten.

Anwendung von Flector EP Tissugel

Jede Verpackung Flector EP Tissugel enthält einen  (5er-Packung) oder zwei  (10er-Packung) Alubeutel mit je fünf  Pflastern und einen elastischen Fixationsstrumpf. Zur Kurzanwendung steht auch eine Packung mit nur zwei Pflastern zur Verfügung.

 

Die Alubeutel sind luftdicht wieder verschliessbar, um eine Austrocknung der Pflaster zu vermeiden. Einmal geöffnet ist Flector EP Tissugel in der Originalverpackung mindestens drei Monate haltbar. Vor dem Gebrauch muss die durchsichtige Abdeckfolie auf der Gelschicht entfernt werden. Die Gelschicht ist selbsthaftend und das Pflaster ist anschmiegsam bei der Applikation.

Gel versus Pflaster

Während bei einer lokalen Applikation eines Gels dieses mehrmals (4- bis 6-mal) pro Tag auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden muss, reichen bei Flector EP Tissugel 2 Applikationen pro Tag (am Morgen und am Abend) aus. Damit gehört mit Flector EP Tissugel das lästige Einreiben definitiv der Vergangenheit. Die Schmerzbehandlung gestaltet sich somit auch während der Arbeitszeit am Arbeitsplatz einfacher, da kein Einreiben und keine Wartezeiten bis zum Eindringen des Gels mehr nötig sind. Dadurch, dass das Pflaster auch in der Nacht getragen wird, ist auch während der Ruhephase die Wirkstoffabgabe gewährleistet.

Vorteile des Pflasters

Orale Schmerzmittel werden häufig als rasch wirksam empfunden, wohingegen lokal angewandte als eher langsam wirkende Mittel gelten/ verspürt werden. Tatsächlich dauert es jedoch relativ lange, bis der oral eingenommene Wirkstoff in die periphere schmerzende Stelle gelangt, so dass die Wirksamkeit (Schmerzreduktion) erst in 1-2 Stunden eintritt. Lokal applizierte Entzündungshemmer wie das Flector EP Tissugel geben hingegen den Wirkstoff direkt an die schmerzende und entzündete Stelle ab. Die Wirkung tritt weniger verzögert und spürbar schnell in ca. einer Stunde ein.

Gels mit nichtsteroidalen Entzündungshemmern (nichtsteroidale Antirheumatika = NSAR) gibt es schon sehr lange und sie haben sich zur lokalen Einreibung gegen Entzündungen und Schmerzen durchgesetzt. Das grösste Problem jeder lokalen Gel-Applikation ist die Durchdringung der obersten, verhornten Hautschicht, die als natürliche Barriere dient. Um wirken zu können, muss ein Wirkstoff zuerst diese Barriere überwinden, um in das schmerzhafte Gewebe einzudringen. Zusatzstoffe in den Gels oder das mechanische Einreiben helfen den Wirkstoff in das Gewebe zu transportieren.

Die Applikation des Gels unter einem möglichst luftdichten Verband (Kataplasma) ist eine weitere Möglichkeit die Hautbarriere zu durchbrechen. Das Kataplasma ist ein Prinzip, das schon seit mehreren Jahrhunderten bekannt und vor allem in asiatischen Ländern populär ist.